Maßnahmen gegen den Arbeitskräftemangel: TTI Group setzt als Marktführer auf innovative Lösungen
Pressekonferenz vom 10. September 2024: TTI Group & Interconnection Consulting
Trotz steigender Arbeitslosenzahlen bleibt der Fachkräftemangel in Österreich ein dringliches Thema – aus Unternehmenssicht ist auf kurze Sicht keine Entlastung absehbar. Gemeinsam mit Interconnection Consulting hat die TTI Group als Marktführer im Segment Fachkräfte-Recruiting im Rahmen einer Pressekonferenz aktuelle Zahlen, Studienergebnisse und konkrete Lösungsansätze vorgestellt.
TTI Group: Marktführer im Segment Fachkräfte
Als führender Personaldienstleister in Österreich – insbesondere im Bereich qualifizierter Facharbeitskräfte – kennt die TTI Group die strukturellen Herausforderungen am Arbeitsmarkt aus erster Hand. „Der Fachkräftemangel trifft vor allem qualifizierte Berufe besonders hart“, erklärte Markus Archan, Geschäftsführer von TTI Austria. „Obwohl die Arbeitslosenzahlen steigen, sehen Unternehmen keinerlei Entspannung. Das ist ein deutlicher Hinweis auf strukturelle Probleme – und genau diesen stellen wir uns als Marktführer.“
Lösungsansätze: Das „Maßnahmen-Pentagon“
Im Rahmen der Pressekonferenz wurde ein umfassendes „Maßnahmen-Pentagon“ präsentiert, das die wichtigsten Handlungsfelder gegen den Fachkräftemangel systematisiert. Für die TTI Group ist klar: Weiterbildung und Talententwicklung sind zentrale Hebel, um die Fachkräftelücke schrittweise zu schließen. Archan dazu: „Als Marktführer im Bereich der Fachkräfte setzen wir seit Jahren auf gezielte Weiterbildungsmaßnahmen. Diese werden durch den Sozial- und Weiterbildungsfonds (SWF) maßgeblich gestützt – für nachhaltige Effekte braucht es aber eine deutlich breitere Zusammenarbeit von Politik und Wirtschaft.“
Strukturelle Reformen: Politik in der Pflicht
Neben betrieblichen Maßnahmen sieht die TTI Group auch die Politik gefordert. „Erleichterte Nostrifizierungen, schnellere Arbeitsgenehmigungen und eine Erweiterung der Rot-Weiß-Rot-Karte für Personaldienstleister sind nur einige der Schritte, die jetzt nötig wären“, so Archan. Auch die gezielte Förderung der Zuwanderung qualifizierter Arbeitskräfte sowie zusätzliche Anreize für Vollzeitbeschäftigung und bessere Betreuungsmöglichkeiten seien essenziell, um den Fachkräftemangel langfristig zu reduzieren.
Fachkräftemangel in Zahlen: Was das AOV zeigt
Die in der Studie verwendete Kennzahl „Arbeitslosen-Offene-Stellen-Verhältnis“ (AOV) macht den Mangel sehr greifbar. Besonders angespannt ist die Lage in Salzburg, wo auf eine offene Stelle nur 1,26 Arbeitslose kommen. Noch dramatischer ist es in den Bereichen öffentliche Sicherheit, Verteidigung und Justiz: Hier stehen einer offenen Stelle gerade einmal 0,7 Arbeitssuchende gegenüber. Auch im Gesundheitswesen, vor allem in den Krankenhäusern, hat sich die Situation – nicht zuletzt durch die Folgen der Corona-Krise – deutlich verschärft.
Kompetenzbasiertes Recruiting als Schlüssel
Eine der größten Herausforderungen ist das fehlende Kompetenz-Matching. Die TTI Group setzt hier auf moderne, ganzheitliche Ansätze: Unternehmen werden dabei unterstützt, ihre Anforderungen besser mit den tatsächlichen Fähigkeiten der Bewerber:innen abzugleichen. „Wer im Recruiting auf Kompetenzen statt auf klassische Jobtitel und Abschlüsse setzt, hat im Wettbewerb um Fachkräfte einen klaren Vorteil“, ist Archan überzeugt. Genau bei diesem Paradigmenwechsel begleitet die TTI Group ihre Kund:innen – mit dem Ziel, passende Fachkräfte zu finden und langfristig zu halten.
Fazit: TTI Group als Vorreiterin
Als führender Personaldienstleister in Österreich übernimmt die TTI Group eine Schlüsselrolle bei der Bewältigung des Fachkräftemangels. Mit einem breiten Portfolio innovativer Maßnahmen und tiefem Branchen-Know-how setzen wir Impulse, die den Arbeitsmarkt nachhaltig stärken sollen. Damit sind wir genau das, was Unternehmen heute brauchen: ein verlässlicher Partner, der dafür sorgt, dass Unternehmen und Fachkräfte erfolgreich zusammenfinden.
