Squadra wurde zur Personalmanagement GmbH - mit vielen Vorteilen für Kunden und Bewerber

HOHER ANSPRUCH, STARKES NETZWERK

Mit Jahresbeginn wurde der Bereich der Angestelltenvermittlung der TTI Personaldienstleistung in das Tochterunternehmen Squadra eingegliedert. Welche Strategie dahinter steckt und wie Kunden und Bewerber durch den Zusammenschluss profitieren? Squadra-Geschäftsführer Ing. Hans-Peter Panholzer, MBA und Area Manager Ing. Ernst Starrermayr im Gespräch.

 

 

 

 

 

Squadra besteht nun bereits seit sechs Jahren erfolgreich am Personaldienst- leistungsmarkt. Warum nun diese Umstrukturierungen? 

 

Panholzer: Die TTI ist als Gruppe in den vergangenen Jahren stark gewachsen. Um auch weiterhin kontinuierliches Wachstum bei gleichbleibender Qualität gewährleisten zu können, setzt die TTI Group verstärkt auf Diversifikation und festigt alle Tochterunternehmen in ihren Kernbereichen. Damit geht auch einher, klare Strukturen und Aufgabenverteilungen innerhalb der Marken zu positionieren. Deshalb wurde mit Jahresbeginn der Bereich Vermittlung und Überlassung von kaufmännischem und technischem Personal von der TTI in die Squadra Personalmanagement GmbH – mit Standorten in OÖ und Wien – eingegliedert.

Starrermayr:Die Zusammenlegung bildet zudem auch die Basis für weitere Wachstumsmöglichkeiten und eine effizientere Marktbearbeitung.

 

Welche Zielgruppen will Squadra ansprechen? Wo liegt der Fokus des Unternehmens?

 

Panholzer: Bei unseren (potenziellen) Kunden legen wir historisch einen Schwerpunkt im technischen Gewerbe und in der Industrie – verstärkt aber auch im Bereich der IT- und Finanzdienstleister. Hier haben sich in den vergangenen Jahren nachhaltige und partnerschaftliche Beziehungen entwickelt, die wir auch weiterhin forcieren wollen.

Starrermayr: Unser Fokus liegt auf klaren Spezialisierungen in den Bereichen Office, IT und  Engineering – quer durch alle Branchen. Das Spektrum unseres Angebots richtet sich gleichermaßen an Berufseinsteiger wie wechselwillige Fach- und Führungskräfte.

 

 

 

 

Worin sehen Sie den Vorteil von Spezialisierungen?

Starrermayr: Jeder Consultant oder Recruiter in unserem Team ist auf einen dieser Kernbereiche spezialisiert und verfügt zum Teil über jahrelange praktische Erfahrung. Dadurch können wir Abläufe und Prozesse in Unternehmen verstehen, begreifen und in der Arbeit mit Kunden bzw. Bewerbern Zusammenhänge besonders gründlich erfassen sowie logische Schlüsse daraus ziehen. Darum sind wir im Recruiting oftmals viel effizienter als der Kunde selbst. Denn je besser das Markt-Know-how sowie die Zugangsmöglichkeiten eines Beraters zu spezifischen Bewerberzielgruppen, desto schneller, erfolgreicher und effizienter kann die Personalsuche abgewickelt werden. Wir tun, was wir kennen und können! Und das mit Begeisterung und Herzblut. Dies sehen wir als Grundstein für unseren Erfolg.

 

Welche wesentlichen Merkmale unterscheidet Squadra konkret von Marktbegleitern?

Starrermayr: Unsere Mitbewerber fokussieren sich in ihren Geschäftsmodellen entweder auf Personalberatung oder auf -bereitstellung. Squadra sieht sich viel mehr in der Funktion eines Managementunternehmens. Das heißt konkret: In erster Linie finden wir die passenden Mitarbeiter für unsere Kunden. Und erst in Ableitung der Bedürfnisse dieser, entscheidet man gemeinsam, in welcher Form die ausgewählten Bewerber in das Unternehmen integriert werden.

Panholzer: Darüber hinaus profitieren Kunden und Bewerber vom gebündelten Know-how sowie dem starken nationalen und internationalen Netzwerk der TTI Group.

 

Squadra operiert mit 15 Mitarbeitern künftig von zwei Standorten aus: St. Florian bei Linz und Wien. Welche Strategie verfolgt Squadra für die Zukunft?

Panholzer: Um Ressourcen effizient einsetzen und für Kunden sowie Bewerber ein greifbarer Ansprechpartner sein zu können, haben wir uns für jeweils einen Standort in Oberösterreich und Wien entschieden. Durch die Zusammenlegung der Bereiche ergibt sich auch ein erhöhter Platzbedarf, weshalb auch ein Zubau in der TTI Zentrale in St. Florian für das nächste Jahr geplant ist. Auch in Wien will man durch eine Zusammenlegung der zwei Standorte die Ressourcen noch besser nützen, hier ist ebenfalls eine Übersiedelung rund um den Jahreswechsel geplant.

 

Auch der Marktauftritt von Squadra erhielt ein neues Gesicht. Was wollen Sie mit der neuen Werbelinie ausdrücken?

Starrermayr: Wir stellen hohe Ansprüche, was die Zufriedenheit unserer Kunden und Bewerber betrifft. Deshalb wollten wir die Neuausrichtung und Aufbruchsstimmung auch optisch zum Ausdruck bringen. Darüber hinaus war es uns wichtig, auch technisch mit der Zeit zu gehen und eine moderne Ansprache über alle Kanäle garantieren zu können. Unsere Messages spiegeln unsere Arbeitsweise wider: Was man gerne macht, macht man gut! Wir suchen Menschen, die ihren Beruf leben wollen und vernetzen diese mit Unternehmen, die dies zu schätzen wissen. Denn für uns zählen ehrliche und nachhaltige Beziehungen zu unseren Kunden – auf beiden Seiten.

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