Kontakte knüpfen, Karriere machen

Das karriereforum in Linz ist „mehr als eine Jobmesse“, hierher kommen Bewerber, die Ihre Karriere selbst in die Hand nehmen und mehr für ihren beruflichen Erfolg machen wollen. Und das ist einer der Gründe, warum Squadra Personalmanagement seit Jahren als Aussteller mit dabei ist.

So schnell kann´s gehen.

Dass wir tatsächlich per Messekontakt Karrierewege ebnen können, beweist Jürgen Strasser: Seit einem Jahr ist er der lebende Beweis für die Win-win-Situation, die auf einer Jobmesse entstehen kann.

Wir haben Herrn Strasser letztes Jahr beim Karriereforum kennengelernt. Besser gesagt: Er hat uns entdeckt, sich sofort beworben und uns praktisch vor Ort überzeugt. Seit Juni 2017 ist er nun über uns beschäftigt und arbeitet beim Technologieentwickler SKF im Qualitätswesen.

Wie es ihm ein Jahr nach unserer ersten Begegnung in seinem neuen Job geht, hat er uns in einem kurzen Interview verraten.

Herr Strasser, was war Ihre Motivation, sich 2017 beim Karriereforum am Stand der Squadra zu bewerben?

Mich hat das Gesamtpaket überzeugt. Der ansprechende Stand hat mich neugierig gemacht und dann wurde ich auch gleich sehr freundlich und kompetent beraten. Mit einer Unterstützung in dieser Form hatte ich bei einer Karrieremesse nicht gerechnet. Ich hatte auch nicht geplant, mich vor Ort sofort zu bewerben, habe es aber aufgrund der angenehmen und motivierenden Atmosphäre trotzdem getan – und nicht bereut.

Wie ging es danach weiter?

Schon am nächsten Tag wurde ich angerufen und zu einem persönlichen Bewerbungsgespräch eingeladen. Trotz eines gewissen Überraschungseffekts – es ging ja alles sehr schnell – habe ich mich nicht überfahren, sondern sehr gut aufgehoben gefühlt. Alles in allem war ich einfach sehr glücklich über diese unerwartet rasche und positive Entwicklung.

War es für Sie eine schwere Entscheidung, eine „fixe“ Anstellung aufzugeben, um über Arbeitskräfteüberlassung beschäftigt zu werden?

Ehrlich gesagt hatte ich vorher mit dem Thema Arbeitskräfteüberlassung keine Berührungspunkte.  Daher: Ja, ich hatte schon kurz ein komisches Gefühl. Aber meine Bedenken waren rasch ausgeräumt und dafür muss ich mich herzlich bei meiner Betreuerin bedanken: Sie hat meine Fragen schnell und kompetent beantwortet. Ihre ehrliche und engagierte Beratung war es schlussendlich, die mich überzeugt hat.

Wie geht es Ihnen ein Jahr nach Ihrer Bewerbung?

Sehr gut, ich fühle mich hier sehr wohl. Ein herzliches Dankeschön an meine Kollegen, die mich sofort in ihre Mitte aufgenommen und mir das Ankommen und Integrieren leicht gemacht haben. Nach kürzester Zeit hatte ich das Gefühl, hier schon jahrelang zu arbeiten.

Welche Tipps haben Sie für andere Bewerber?

Am besten sollte man authentisch sein, private Prioritäten ehrlich in das Vorstellunggespräch einbringen, über Stärken, aber auch offen über Schwächen sprechen können und Bereitschaft zur Fort- und Weiterbildung zeigen. Wer sich mit dem Thema Arbeitskräfteüberlassung nicht wohl fühlt, kann und soll einfach viele Fragen stellen. Wenn, wie bei mir, Vorurteile und falsche Vorstellungen ausgeräumt werden können, hilft das bei der Entscheidungsfindung enorm.

Als Quereinsteiger empfehle ich unbedingt, Veranstaltungen wie das Karriereforum zu besuchen. Man bekommt so viele wertvolle Inputs zur Neuorientierung – oder geht, wie in meinem Fall, quasi mit einem neuen Job heim.

Erfolg ist eine Frage der Einstellung.

Dem können wir uns von Squadra nur anschließen: Lassen Sie nichts aus bzw. unversucht, wenn Sie sich beruflich weiterentwickeln möchten. Es gibt für Bewerber heutzutage viele Wege und Möglichkeiten, eine Anstellung zu finden. Eine Karrieremesse zählt auf jeden Fall dazu.

 

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